Karte für den Online Marketing Tag gewonnen

Leider hatte ich mich in den Videos nicht ganz klar ausgedrückt und habe anstatt unter den Videos auf YouTube auf sämtlichen Wegen Rückmeldungen von Euch bekommen. Ich freue mich riesig über die positiven Rückmeldungen und werde daher weiter Vollgas geben Euch mit mehr Infos und auch wieder Gewinnmöglichkeiten versorgen.

Ich freue mich, die Gewinnerin der Karte für den Online Marketing Tag (OMT) 2015 bekannt zu geben. Es ist Vicky Legaki von Tanzkultur Vicky Legaki aus Wiesbaden. Ich kontaktiere Dich kurzfristig und lasse Dir die Karte zukommen.

Ich wünsche Dir und allen anderen eine super Online Marketing Tag 2015. Wir sehen uns dort.

Du weiß noch nicht was der OMT ist? Du hast noch kein Ticket? Dann informiere Dich über den Online Marketing Tag 2015 auf www.online-marketing-tag.de und sichere Dir noch schnell Dein Ticket. Ich konnte 10% Rabatt rausschlagen. Benutzt dafür diesen Rabatt-Code: „omtgessinger2015“.
 
 

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SEO-Experte Mario Jung im Interview

Mario Jung ist seit Jahren Unternehmer und Gründer. Unter anderem war er an der Gründung von Sporte, Meine-Reichweite.de und ShareMAX beteiligt. Diesmal habe ich Ihn jedoch hauptsächlich in der Funktion des SEO-Experten und Geschäftsführer von Meine-Reichweite.de und Initiator des Online Marketing Tag in Wiesbaden. In den Interviews mit ihm bekommst Du Einblicke in die Optimierung von Internetseiten. Du lernst, wie Du besser im Netz gefunden wirst und was Du dafür tun kannst damit Du weiter oben auf Google angezeigt wirst.

Doch bevor ich hier lange und breit erkläre und erzähle solltest Du folgendes Wissen: Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mal in folgende Videos reinschaust. Wenn Dich Themen, wie Suchmaschinen-Optimierung, SEO, Google-Ranking, Reichweite und Online-Marketing interessieren, dann wirst Du sicherlich einiges aus dem Interview mit Mario Jung mitnehmen – und wenn es am Ende vielleicht „nur“ eine vergünstigte oder gar kostenlose Eintrittskarte zum Online-Marketing-Tag 2015 ist. Film ab:
Ich freue mich riesig über Weiterleitung, Kommentare und Likes 🙂 Brauche dringend mehr Traffic auf meinem YouTube-Kanal.
Mehr infos zum OMT findet ihr auf www.online-marketing-tag.de. Ich konnte 10% Rabatt rausschlagen. Benutzt dafür diesen Rabatt-Code: omtgessinger2015

Mehr über Mario Jung und seine Lösungen erfährst Du auf www.meine-reichweite.de.

Informiere Dich über den Online-Marketing-Tag 2015 auf www.online-marketing-tag.de und sichere Dir noch heute Dein Ticket.

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Jan-Marco im Interview

Mein Freund, Coach, Kollege bei den Toastmasters und dem Rhetorik-Club Wiesbaden Andreas Wennmann, Personaltrainer und Individualcoach aus Wiesbaden, hat mal mit mir die Rolle getauscht. Er interviewt mich zu den Hintergründen von GESSINGER.NET/tv und warum ich Interviews führe. Darüber hinaus lernst Du mich besser kennen und erfährst was es mit den Toastmasters auf sich hat.

Doch bevor ich hier viel erzähle, schau doch selbst:

Andreas Wennmann fragt Jan-Marco – Teil 1 von 2

Andreas Wennmann fragt Jan Marco – Teil 2 von 2

Mehr über Andreas Wennmann erfährst Du auf:
www.Life-Factory.de

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Zeitdiebe mit Rescue Time entlarven

Natürlich haben wir viel über Zeitmanagement gelesen, gehört und gelernt, aber mal unter uns:

Weißt Du womit Du Deine Zeit verbringst?

Welche Webseiten besuchst Du regelmäßig und für wie lange? Welche Programme nutzt Du und wie oft? Wie viel Zeit geht für Lernen, E-Mails, soziale Medien, Chatten und so weiter drauf?

Wenn Du ein bisschen Englisch verstehst und viel am Rechner arbeitest, dann ist Rescue Time die richtige App für Mac oder PC um den Zeitdieben auf die Spur zu kommen. Die App ermittelt auf DeinemComputer welche Softwares Du wie oft nutzt und welche Websites Du wie lange besuchst. So bekommst Du mit Rescue Time schnell einen guten Eindruck davon wie viel Zeit Du sinnvoll nutzt und wo Du wertvolle Zeit vergeudest. Rescue Time gibt es in in einen kostenfreien Version, die schon sehr gut funktioniert und die wichtigen Basisfunktionen, wie die Analyse und Zielsetzung ermöglicht. Für die Analyse reicht mir diese Version. Wenn Du alles für Dich aus Rescue Time herausholen willst und Pro-Features, wie Erinnerungen und den Fokus-Mode nutzen möchtest, dann musst Du ein paar Dollars/Euros investieren. Im Fokus-Mode erlaubt Dir Rescue Time für eine bestimmte Zeit nur auf 1 oder 2 Hauptprogramme zuzugreifen und blendet alle Ablenkungen aus. Eine super Funktion für Leute, wie mich, die sich gerne mal ablenken lassen.

Tom und ich testen den kommenden Monat (September 2015) die Software auf Herz und Nieren. Dann werden wir über unsere Erfahrungen berichten. Wenn Du lebst neugierig bist, dann lade Dir doch die App kostenfrei runter und probiere sie auch mal aus.

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Andreas Wennmann im Interview

In diesen 3 Videos lernst Du , Personaltrainer und Individualcoach aus Wiesbaden, kennen. Wir besprechen wichtige aktuelle Themen, wie , und . Wenn Du Dich für diese Themen interessierst wirst Du einige Impulse und Denkansätze mitnehmen, wie Du mit der Situation umgehen kannst.
Doch bevor ich hier viel erzähle, schau doch selbst:

Andreas Wennmann – Teil 01 – Changemanagement
Andreas Wennmann – Teil 02 – Changemanagement
Andreas Wennmann – Teil 03 – Scheitern

Mehr über Andreas Wennmann erfährst Du auf:
www.Life-Factory.de

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Erkenne die Vorteile von Video

Egal wie groß Dein Unternehmen ist, Video kann Dir viele entscheiden Vorteile bringen. In diesem Video erkläre ich Dir kurz und knapp warum Video-Marketing auch für Dich und Dein Business spannend ist.

Wenn Du das Thema etwas weiter vertiefen möchtest, dann empfehle ich Dir folgenden Artikel „12 Gute Gründe für Video-Marketing“ und das Video „10 gute Gründe für Video-Marketing“:

Ich hoffe Du nimmt diesen Impuls auf. Wenn Du weitere Fragen zu Content und Video-Marketing hast, dann findest Du meine aktuellen Kontaktdaten auf kontakt.gessinger.net. Ich freue mich sehr darauf von Dir zu hören. Vielleicht arbeiten wir schon mal gemeinsam an Deiner Video-Strategie.

Mehr Mut zum Video

Immer wieder erlebe ich, dass Menschen Bedenken oder gar Angst haben, sich vor die Kamera zu stellen und ihre Botschaft mit Interessenten und potentiellen Neukunden zu teilen. Zum Teil hat das mit Lampenfieber zu tun, zum anderen Teil mit der Angst davor Dich so zu Zeigen, wie Du nun mal bist.

Hast Du auch Angst Dich so zu zeigen, wie Du bist – mit Deinen Stärken und Schwächen? Wenn dem so ist, dann schau Dir dieses Video an. Ich gebe Dir hoffentlich den richtigen Impuls ein wenig die Bedenken zu verlieren.

Video ist was es ist, das Medium der Zeit – direkt, persönlich, authentisch. 🙂 Also trau Dich vor die Kamera und trage Deine Botschaft, Deine Vision und Deine Lösungen in die Welt!

Mein Tipp: Wie überall werden die Meister nicht über Nacht geboren. Es bedarf einiger Übung und in diesem Fall auch einiger Gewöhnung. Doch, wenn Du mal angefangen hast, wirst Du schnell feststellen, dass es sich lohnt!

Abonniere unseren YouTube-Kanal für mehr Impulse, Inspirationen und Wissen für Dein Business: GESSINGER.NET/tv. Direkt zum Kanal geht es über http://tv.gessinger.net.

Ich freu mich, wie immer,  über Dein Feedback und Deine Meinung zum Thema.

Arbeite niemals kostenlos oder zu billig!

Ich erkläre das Thema hier exemplarisch am Beispiel von Fotografen, aber das trifft so auch auf alle anderen Dienstleistungen und Branchen zu. Auch, wenn Du es kannst, arbeite nie kostenlos oder zu billig! Das kann ich gar nicht oft und laut genug sagen, da nicht nur die Medienbrache von stetigem Preisverfall betroffen ist.

Arbeite niemals kostenlos oder zu billig!

Immer wieder bekomme ich mit, dass Amateur- und Newcomer-Fotografen Fotoshootings kostenlos oder viel zu billig anbieten. Dafür gibt es unzählige Gründe. Vielleicht willst Du noch Erfahrungen sammeln. Vielleicht möchtest du einen bestimmten Auftrag gerne annehmen und hast Angst ihn nicht zu bekommen, wenn Du nicht kostenlos oder unter Deinem Preis arbeitest. Es kann aber auch sein, dass du noch unsicher bist, Dein Auftraggeber ein starker Verhandlungspartner ist oder Du glaubst erstmal günstig im Markt Fuß fassen zu müssen. Ganz einfach: Alles falsch, falsch, falsch. Wirklich und zu 100% falsch!

Natürlich kannst Du zu Beginn keine Starfotografen-Preise aufrufen. Davon rede ich hier auch nicht. Meine Erfahrung ist ganz einfach folgende (was ich auch immer wieder von anderen Selbständigen und Unternehmern bestätigt bekomme). Wenn Du kostenlos oder zu günstig anbietest hast oder bekommst Du folgende Probleme:

  1. Du wirst nicht ernst genommen. „Was nichts kostet, ist auch nichts wert.“
  2. Du hast kein ausreichendes Selbstwertgefühl.
  3. Du verdienst nichts. Wahrscheinlich zahlst Du sogar drauf.
  4. Du wirst es später schwer haben Deine Preise auf ein normales Niveau anzuheben.
  5. Du kannst Dich und Deine Leistung nur schwer verbessern, weil Du kein Geld zum investieren hast. Oder Du zahlst eben noch mal zusätzlich drauf.
  6. Du „gewöhnst“ die Kunden an zu niedrige Preise.
  7. Alle Konkurrenten hassen Dich (noch mehr), weil Du nicht nur das selbe anbietest, wie Sie, sondern auch den Markt „kaputt“ machst.
  8. Manche Kunden werden Dir auch absagen, weil Du zu günstig bist und sie kein Vertrauen haben, dass Du eine gute Arbeit lieferst.
  9. Kunden, die niedrige Preise zahlen empfehlen Dich auch meistens mit Deinen niedrigen Preisen weiter. Du ziehst also schnell immer mehr Kunden mit kleinen Budgets an.
  10. Du wirst unglaublich viel arbeiten und nahezu nichts verdienen.
  11. Du nimmst Dir unnötig Zeit Dich um besser bezahlte Aufträge bzw. besser zahlend Kunden zu kümmern.
  12. Du nimmst Dir die Zeit besser bezahlte Aufträge „an Land zu ziehen“.

Bestimmt habe ich immer noch Gründe vergessen, aber Du siehst es gibt keinen Grund kostenlos oder unter Deinem Preis zu arbeiten. Verschwende keine Zeit damit!

Es gibt keine Gründe für kostenlose Auftragsarbeit!

Auch, wenn Du günstig starten möchtest oder aus irgendwelchen Gründen nicht auf das Geld angewiesen bist solltest Du niemals auf die Idee kommen Deinen Deckungsbeitrag in Deinen Angeboten zu unterschreiten. (Mehr zum Thema Preisberechnung findest Du in diesem Artikel.) Wenn Du nicht auf das Geld angewiesen bist, um so besser. Lade Deine Freundin, Deinen Freund oder sonst einen lieben Menschen zu etwas besonderem ein. Belohne Dich oder Spende Menschen, wie mir einen gewissen Betrag damit wir unsere kostenlosen Angebote, wie dieses Blog, aufrecht erhalten können.

Ausgenommen hiervon sind natürlich Vereinbarungen, die zum Aufbau Deines Portfolios dienen. In der Fotografie gibt es hierfür sogenannte Time-for-Photos-Vereinbarungen (Zeit-für Fotos). Hier arbeiten alle Beteiligenden, wie Model, Makeup, Visa, Stylisten, Requisiteure und eben Fotografen kostenlos, um ihr Portfolio aufzubauen oder zu erweitern. Aber sei auch hierbei vorsichtig. Nutzen die Fotos wirklich Deinem Portfolio? Ich finde, dass auf keinen Fall TFP-Shootings für Kunden gemacht werden sollten. Die nutzen sowas natürlich gerne aus und kommen oft und gerne dem Argument:

„Das ist ja auch für Deine Mappe und Deine Werbung gut.“

Ich sage Dir aber aus Erfahrung, dass es okay sein kann eine kostenlose Probe zu liefern, aber mache niemals einen Auftrag kostenlos oder zu billig. Du wirst nur ausgenutzt! Gut für Dich, Dein Portfolio und Deine Werbung ist es, wenn Du Geld für Deine Leistung bekommst.

Ich wünsche Dir in jedem Fall viel Erfolg und gute Preise,

Dein Jan-Marco

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Bestimme Deinen Preis

Dieser Artikel erklärt Kalkulation und Preisfindung exemplarisch für Fotografen. Ich bin mir aber sicher, dass Du auch von dem Know-How profitierst, wenn Du eine andere Dienstleistung oder sogar Produkte anbietest.

Du bist gerade am Anfang Deiner Selbständigkeit oder vielleicht bis jetzt „nur“ Amateur-Fotograf und jetzt bekommst Du die ersten Anfragen:

„Kannst Du auf unserer Hochzeit fotografieren. Was würde das kosten?“

oder

„Dein Foto ist super, kann ich es für meine Website nutzen?“

Nach der ersten Euphorie stehst Du dann vor der Frage der Preisfindung. Immer wieder werde ich deswegen angesprochen und gefragt, was man denn für X, Y oder Z nehmen kann. Kennst du das auch? Dann ist das hier der Artikel für Dich. Auch wenn Du kein Fotograf oder ähnliches bist, sind sicherlich einige nützliche Infos in diesem Artikel.

In diesem Artikel gehe ich noch etwas genauer auf das Thema Kalkulation und Preisfindung ein. Du bekommst jedoch auch schon einen sehr guten Überblick, wenn Du dieses Video anschaust:

Wie bestimmst Du Deinen Preis?

1. Gehe von Deinem jetzigen Stundenlohn aus

Wahrscheinlich hast du schon mal irgendwo gearbeitet. Was hast Du dort pro Stunde verdient? Damit hast Du schon mal den ersten Anhaltspunkt. Warum solltest Du in der Fotografie weniger berechnen, als jemand anderes bereit ist für Deine Arbeit(-skraft) zu zahlen. Wenn Du bisher einen Betrag von X Euro pro Stunde bekommen hast, dann solltest Du die generell als Grundlage für Deine Berechnungen nehmen.

Dann überlege Dir sehr genau, wie viele Stunden Du an dem Auftrag arbeitest. Das sind in aller Regel nicht nur die Stunden, die Du beim Kunden bist. Vergiss nicht, dass Vorbereitung, Vorbesprechung(en), An- und Abreise, Bildbearbeitung und Übergabe auch Arbeitszeit sind. Du solltest alle anfallenden Aufwendungen mitberechnen.

Darüber hinaus solltest du Dir bewusst sein, dass bei Selbständigkeit früher oder später weitere Kosten, wie Steuern, Krankenkasse, Altervorsorge, Geschäftsausstattung und, und und auf Dich zukommen. Beim Angestelltenverhältnis wird Dir das alles vom Arbeitgeber abgenommen. Wenn Du Dir jetzt eine Selbständigkeit aufbauen möchtest, dann musst Du auch diese Kosten im Blick haben und in Deine Kalkulation einbeziehen. Wenn Du planst mehr als einen Auftrag (also mal eine Gefälligkeit oder einen Freundschaftsdienst) anzunehmen, dann mache es Dir möglichst sofort zur Gewohnheit immer 50% zur Seite zu legen. So hast Du immer eine Reserve für „Überraschungen“. Bitte glaube mir, die werden kommen. Mal früher, mal später, aber sie werden kommen!

2. Berechne Deine Kosten

Die etwas aufwändigere und anspruchsvollere (aber auch bessere) Herangehensweise ist die Berechnung Deines Preises. Dieser setzt sich aus dem sogenannten Deckungsbeitrag, Deinem Gewinn und den Steuern zusammen. (Bitte an die Experten: Ich weiß, dass Steuern auch ein Bestandteil des Deckungsbeitrags sind, aber so wird’s einfacher, wie ihr gleich lesen werdet. ;))

Den Deckungsbetrag berechnest Du indem Du alle Kosten die Du zum Beispiel in einem Monat hast berechnest. Diese Kosten teilst Du dann durch die Stunden, die Du in einem Monat arbeiten kannst und bezahlt bekommst. Verschätze Dich bei Diesen Stunden nicht. Hast du noch einen Hauptjob? Wie lange sitzt Du an Werbemaßnahmen, Website, Blog und Buchhaltung. Diese Stunden wirst Du niemandem direkt in Rechnung stellen können. Diese sollten aber in jedem Fall irgendwie auch in Deine Grundkosten einfließen.

Zusätzlich benötigst Du auch Zeit für Dich (Hobbys, Sport), Freunde und Familie. Natürlich kannst du diese Zeit nicht in Rechnung stellen, aber plane diese Zeit auch bewusst ein und sei Dir klar darüber, dass Du auch in dieser Zeit nichts verdienen kannst. Also solltest du auch die Freizeit in der Planung nicht vergessen.

Du wirst feststellen, das die Rechnerei gar nicht so einfach ist. Für einiges bezahlst Du einmalig für anderes monatlich. Dann sind die Nutzungszeiten unterschiedlich. Angenommen Du hast eine Kamera für 1000,- Euro, die Du planst 3 Jahre zu nutzen bevor Du eine neue Kamera kaufen willst. Dann musst Du diese 1000,- Euro durch 36 Monate (3 x 12) teilen, um auf die monatlichen Kosten für diese Kamera zu kommen. In diesem Beispiel wären das also knapp 28,- Euro allein für die Kamera. Wenn Du sämtliches Equipment zusammenrechnest wirst Du schnell auf einen größeren Betrag kommen.

Diese Rechnung musst Du einmal für alle wichtigen Kostenblöcke machen bis Du Deine gesamten monatlichen Kosten ermittelt hast. Diese belaufen sich dann auf beispielsweise 800,- Euro. Diese musst Du durch die angenommenen Stunden, die Du monatlich verkaufen kannst teilen. Nehmen wir jetzt an, das wären 40 Stunden, dann hast Du Kosten von 20,- Euro pro Stunde.

Mein Tipp: Prüfe regelmäßig, ob Du auch tatsächlich auf Deine angenommen bezahlten Stunden kommst. Wenn nicht, dann finde heraus warum das so ist und berechne gegebenenfalls Deine Kosten pro Stunde neu.

So, das sind bis jetzt nur die Kosten. Sicherlich möchtest Du auch noch etwas verdienen. Sagen wir 10 Euro findest Du gut, dann kostet die Stunde bei Dir jetzt 30,- Euro.

Da sind aber noch nicht die Steuern bedacht. Also solltest Du entweder bereit sein noch 30 bis 50% von den 10,- Euro ans Finanzamt abzugeben oder Du schlägst noch mal 30 bis 50 % von Deinem Gewinn auf dem Betrag auf, also bei 10,- Euro noch mal 3,- bis 5,- Euro.

Jetzt sieht die Rechnung wie folgt aus:

20,- Euro (Kosten) + 10,- Euro (Verdienst) + 5,- Euro (Steuer) = 35,- Euro pro Stunde

Die Umsatz/Mehrwertsteuer lassen wir jetzt mal der Einfachheit halber beiseite. Wahrscheinlich gilt für Dich die Kleinunternehmerregelung und daher ist diese Steuer für Dich zu diesem Zeitpunkt nicht relevant.

Jetzt weißt du, dass Du mindestens 35,- Euro pro Stunde berechnen musst, um auf einen Stundenlohn von 10,- Euro zu kommen. Eine spannende Erkenntnis, wenn man diese Berechnung zum ersten Mal macht, oder?

3. Fühle Dich in den Kunden hinein

Eine zusätzliche sehr hilfreiche Übung ist es, dass Du Dich in den Kunden hinein fühlst. Frage Dich?

„Was will er erreichen? Wie groß ist sein Umsatz? Wie groß könnte sein Budget sein?“

Wenn der Kunde beispielsweise 15.000,- Euro für seine Hochzeitsfeier investiert, dann sind 1000 Euro für Deine Fotos im Verhältnis zum jemandem, der 5.000,- Euro für seine Feier ausgibt.

Genauso kannst du das aber auch bei Lizenzen oder anderen Auftragsarbeiten betrachten. Betreibt Dein Kunde einen kleinen Onlineshop mit geringen Umsätzen und erwartet sich einen durchschnittlichen Umsatz von 500,- Euro pro Artikel, dann wird er wohl kaum mehr als 30,- bis 50,- Euro pro Fotos für einen Artikel ausgeben wollen. Rechnet er hingegen mit einem fünf-stelligen Umsatz, dann kann es auch gut sein, dass er 500, 1.000 oder sogar mehr Euro für Fotos ausgeben kann. Natürlich erwartet dieser Kunde dann aber auch eine andere Leistung von Dir. Selbstverständlich wird ein Kunde nur dann in Fotos investieren, wenn er sich einen höheren Absatz davon verspricht.

Trotzdem hast Du jetzt ein Bewusstsein für die möglichen Budgets Deiner Kunden und kannst vielleicht an manchen Stellen mehr aufrufen, als Du anhand der obigen Berechnungen ermittelt hast. Weniger als Du ermittelt hast solltest Du jedoch nicht in Rechnung stellen.

4. Weitere Faktoren

Die ersten 3 Tipps waren sehr mathematisch und stellen fundamentale Grundlagen zur Preisfindung dar. Darüber hinaus gibt es selbstverständlich noch viele weitere Faktoren, wie die Preise der Konkurrenz, marktübliche Preise, die Kaufkraft in Deiner Region und Deinem „Künstlerfaktor“. (All diese Faktoren behandle ich vielleicht mal in einem weiteren Artikel. Bitte schreib mir, wenn Dich das interessiert.)

Die anderen Kriterien, wie Preisvergleiche mit anderen Anbietern liegen auf der Hand, sind auch mathematisch recht einfach lösen. Trotzdem solltest Du Dich nicht zu sehr durch extrem niedrigere Angebote anderer Anbieter im Deinem Preis drücken lassen. Der einfache Grund dafür: Du hast ja tatsächlichen Aufwand und reelle Kosten. Diese Anbieter werden entweder früher oder später pleite gehen oder ihre Preise auch nach oben anpassen.

Der nicht so offensichtliche und direkt berechenbare Faktor ist der sogenannte „Künstlerfaktor“. Dieser wird zwar auch erst mit der Zeit für Dich relevant werden, dennoch solltest Du den Begriff schon kennen und immer mal überlegen wie viel Du auf die berechneten Kosten und Deinen Mindestgewinn noch aufschlagen kannst.

Was ist nun der Künstlerfaktor und wie wird er berechnet?

Dieser Faktor ergibt sich aus vielen anderer Faktoren, wie Deiner Bekanntheit, die Anzahl Deiner Anfragen, Deiner sehr guten Qualität, Deiner Persönlichkeit und Deinem Umgang mit den Kunden. Setzt Du Dich von den Mitbewerbern in diesen Faktoren ab, dann kannst Du den Künstlerfaktor auf Deinen berechneten Preis aufschlagen. Nicht allein die Qualität Deiner Hauptleistung ist ausschlaggebend. Nein, das Gesamtpaket ist Entscheidend.

Wenn Du beispielsweise besseren Service leistest oder eine bessere Beziehung zu den Kunden aufbaust, dann kaufen sie sicher lieber bei Dir als bei anderen Anbietern und sind auch bereit Dir mehr zu zahlen als anderen.

Genauso kann es sein, dass Du nur eine bestimmte Anzahl an Aufträgen im Monat annehmen kannst oder möchtest. Hier kannst du jetzt die Nachfrage über den Preis steuern. Es kann zum Beispiel besser sein wenige Kunden zu einem höheren Preis besser zu bedienen als viele zu einem niedrigeren, weil Du einfach mehr Zeit für jeden Kunden hast. So kannst Du Dich besser um die Kunden kümmern. Aber das ist auch nur eine Inspiration. Letzten Endes entscheidet immer die Mathematik, welches Model und welcher Preis am Ende für Dich ideal ist.

Leider lässt sich der Künstlerfaktor nicht so einfach berechnen. Du findest diesen allein über Ausprobieren heraus. Er hängt also auch ein Stück von Deinem Selbstwertgefühl ab. Höre also auch auf Deine Kunden. Wenn sie immer begeistert sind und die Anfragen sich häufen, dann wird es Zeit über eine Preisanhebung nachzudenken.

Warum Du niemals kostenlos oder zu billig arbeiten solltest erfährt Du in diesem Artikel von mir.

Ich wünsche Dir in jedem Fall viel Erfolg und gute Preise,

Dein Jan-Marco

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Toastmasters – Mehr als „nur“ reden lernen

„Eine gute Rede ist wie ein Bikini – knapp genug, um spannend zu sein, aber alle wesentlichen Stellen abdeckend.“ (John F. Kennedy)

Immer wieder höre ich die Frage: „Wer sind eigentlich diese Toastmasters?“ und „Was macht ihr bei Euren Clubtreffen?“ Höchste Zeit Dir heute eine Übersicht zu geben, Dir kurz unseren Rhetorik-Club Mainz und das internationale Netzwerk von Toastmasters International vorstellen.

Seit 2012 bin ich Mitglied bei Toastmasters International, seit 2015 im Vorstand des Rhetorik Club Wiesbaden und seit 2016 habe ich den Rhetorik-Club Mainz mit aufgebaut und bin auch hier im Vorstand aktiv.

Ich verdanke den Toastmasters-Clubs, der -Gemeinschaft, dem -Trainingsprogramm und dem offenen freundschaftlichen Austausch unter den Mitgliedern viel. Diese haben entscheidend zu meiner persönlichen Entwicklung beigetragen, wie ich sie mir zu Beginn nicht habe vorstellen können. Doch nicht nur bei mir, sondern auch im Umfeld erlebe ich immer wieder, wie sich Menschen positiv bei Toastmasters entwickeln. Anfänglich war es mir natürlich auch nicht nicht bewusst, was alles passieren wird, wenn man sich traut vor Menschen zu treten und einen Vortrag zu halten. Ich bin einfach mal auf Einladung eines Freundes mit zu einem Clubabend gegangen. Die Atmosphäre hat mich begeistert und so bin ich wiedergekommen.

Wahrscheinlich hätte ich meine Berufung zum professionellen Speaker noch lange nicht erkannt und es würde heute kein GessingerNET geben. Mit großer Sicherheit hätte ich noch lange nicht die Entscheidung getroffen aus Sprechen zu meinem Hobby, meiner Leidenschaft und schließlich meinem Beruf zu machen. Doch alles der Reihe nach.

Vorweg möchte ich ein häufig verbreitetes Vorurteil ausräumen: Wir sind Debattierclub! Auch wenn Debatten vereinzelt als Sonderformate vorkommen können und wir 2 mal im Jahr Wettbewerbe veranstalten, steht bei uns ganz klar das miteinander Wachsen im Vordergrund. Beispielsweise steht es jedem Mitglied zu sich von einem Mentor bei seiner Entwicklung unterstützen zu lassen.

Die Fähigkeit zu entwickeln und zu trainieren selbstbewusst vor Menschen zu sprechen, stellt für viele Menschen immer noch eine große Herausforderung dar. Wir Toastmasters (oder intern auch „Toasties“) unterstützen einander besser darin zu werden anderen Menschen wichtige Themen und Inhalte zu vermitteln. Klar, Spaß darf dabei nicht fehlen! Natürlich bieten wir auch gerne Raum zum experimentieren. Du darfst verschiedene Formate und Rollen für Dich austesten. Ganz wichtig ist das wohlwollende und konstruktive Umfeld in dem Du dich individuell entfalten kannst. Ganz ehrlich, ich habe wohlwollendes und motivierendes Feedback erst bei uns im Rhetorik-Club kennen gelernt – eine Fähigkeit, die meiner Meinung nach viel mehr vermittelt werden sollte.

Leider ist Rhetorik in Deutschland immer noch etwas in Verruf und für viele unterbewertet, während in vielen anderen Ländern vor allen die englischsprachigen frühzeitig Fähigkeiten in Rhetorik und zwischenmenschlicher Kommunikation vermittelt bekommen. Der bekannte Rhetorik-Trainer Nikolaus Enkelmann hat es mal treffend auf den Punkt gebracht:

„Rhetorik ist nicht nur dafür wichtig, um Menschen für unsere Ideen zu begeistern, sondern auch dafür, uns zu verteidigen, wenn wir zu unrecht angegriffen werden.“

Im Mittelpunkt der Toastmasters-Übungsabende steht das Training der freien Rede in einer geschützten, positiven und konstruktiven Lernatmosphäre. Es gibt zahlreiche Formate für vorbereitete Reden. Hierzu zählen humorvolle Reden, Präsentationen, Storytelling, und zahlreiche weitere, die jeweils in einem separaten Lehrheft behandelt werden.

Anschließend an 3 bis 4 vorbereitete Reden und deren Bewertung folgt eine Runde sogenannter Stehgreifreden. Das sind spontane Reden, die im zweiten Teil der Übungsabende einzelnen Mitgliedern zugelost werden. Das schult das spontane Reagieren auf unerwartete Redesituationen, wie sie immer wieder im Leben vorkommen können. Da heißt es dann plötzlich mal: „Nehmen Sie bitte Stellung.“, „Kannst Du das bitte mal kurz erklären?“ oder man wird unerwartet verbal angegriffen und muss sich unerwartet verteidigen. Viele und so ging es auch mir, stehen in diesen Situationen sprachlos da, finden nicht die richtigen Worte oder reagieren planlos. Die Spontanreden helfen Dir dabei in solchen Situationen kompetent und gelassen zu agieren.

Doch wie der Titel des Beitrages schon vorweggenommen hat ist damit noch lange nicht Schluss. Über das Vortragen von Reden hinaus können viele weitere Fähigkeiten erlernt und trainiert werden. Dazu gehören unter anderem Moderation, Feedback, Stehgreifreden, Debattentraining, überzeugende Gesprächsführung und sogar sprechen vor der Kamera. Zudem ist Toastmasters International und seine Clubs alles andere als statisch. Wir sind immer offen für neue Impulse und gehen mit der Zeit, indem wir uns stetig an veränderte Anforderungen anpassen.

Wenn Du Dich entscheidest, Dich auch ins Clubleben und in die Organisation einzubringen, dann kannst Du auch Führungsqualitäten entwickeln und öffentliche Kommunikation (Public Relations) lernen. Bei uns kannst Du ganz individuell probieren, lernen und Deine Persönlichkeit entfalten. Dabei entscheidest Du selbst, wie schnell Du die einzelnen Redeprojekte absolviert und wie Du Dich einbringen möchtest.

Ein ganz besonderes Highlight sind unsere Übungsabende im Sommer auf der Dachterrasse des Hilde-Müller-Hauses. Hier ist die Atmosphäre noch entspannter und die Übungsabende vergehen wie im Fluge. Grundsätzlich gehe ich aus jedem Toastmaster-Treffen mit mehr Energie und Motivation als ich gekommen bin. Doch wenn wir zusammen draußen auf der Terrasse sind oder uns zu Sonderveranstaltungen in besonderen externen Locations treffen verstärkt sich dieser Effekt noch mal. Damit scheine ich nicht allein zu sein, daher lassen wir die Übungsabende fast immer gemütlicher Runde ausklingen. Hier lernen wir uns auch persönlich kennen. Dabei entstehen mit der Zeit Geschäftskontakte und echte Freundschaften.

Vielleicht ist es dann irgendwann auch für Dich von Interesse Deine erworbenen Techniken und fleißig trainierte Redekunst mit anderen zu messen. Wenn dem so ist, dann gibt es auch hierfür eine Möglichkeit. Bei den zweimal im Jahr durchgeführten Redewettbewerben kannst Du Dein Können bis hin auf internationale Ebene im freundschaftlichen Wettstreit unter Beweis stellen. Auch hierbei wirst Du viel dazulernen und natürlich neue Kontakte knüpfen.

Wenn Du nicht sofort an den Wettbewerben teilnehmen möchtest kannst Du natürlich auch erstmal als Gast dabei sein. Das ist genauso ein tolles Erlebnis und befördert den Austausch über den eigenen Club hinaus.

Auch für Unternehmen ist das Toastmasters-Programm interessant. Vor allem in vielen englischsprachigen Ländern, aber auch zunehmend in Europa, gibt es viele Unternehmen mit firmeneigenen Toastmasters-Clubs. Um einige zu nennen: American Express, Bayer, Boeing, Coca Cola, Dell, Esso, GTE, IBM, Intel, Kraft, Mastercard, Microsoft, Mobil Oil, Motorola, Nestle, Shell, Sun, Xerox, 3M. Die Vorteile für Unternehmen und Mitarbeiter sind vielfältig, denn bei Toastmasters wird nicht nur das Reden vor Gruppen geübt, sondern auch Menschenführung, Teamarbeit, Planung und Durchführung von effizienten Meetings, konstruktives Feedback, Kritik anzunehmen und Moderation von Teammeeting und Veranstaltungen.

Mach Dir Dein eigenes Bild und komm uns besuchen

Hilton Mainz City Eingang

Am besten lernst Du Toastmasters bei einem Besuch kennen. Solltest Du aus Mainz, Wiesbaden oder Umgebung kommen und suchst einen deutsch- oder englisch-sprachigen Club, dann komm uns gerne an einem der regulären Übungsabende besuchen. Natürlich kostenfrei und unverbindlich. Sei einfach unser Gast, gerne auch 2 oder 3 Mal. 😉

Hilton Mainz City BoardroomDer Rhetorik-Club Mainz trifft sich regulär am
1. und 3. Dienstag des Monats (nicht alle 2 Wochen)
ab 19:15 Uhr (Beginn des Programms 19:30 Uhr)
im Boardroom des Hilton Mainz City
Münsterstraße 11, 55116 Mainz
(Routenplanung: https://goo.gl/maps/t1DkjKrG7ps).

Hilde-Müller-Haus

Beim Rhetorik Club Wiesbaden trifft man sich jeden
1. und 3. Mittwoch im Monat (nicht alle 2 Wochen)
ab 19:15 Uhr (Beginn des Programms 19:30 Uhr)
im Hilde-Müller-Haus (Eingang neben dem Wakker)
Wallufer Platz 2
65197 Wiesbaden

Den typischen Ablauf eines Abends und wie Du mitmachen kannst, erfährst Du hier: rhetorik-wiesbaden.de/mitmachen

Du findest uns auch auf Facebook und Xing.

Möchtest Du lieber englisch sprechen und trainieren, dann gibt es hierfür 2 sehr sympathische Clubs in Wiesbaden, die Word Weavers und Famous Wiesbaden.

Weitere Clubs in ganz Deutschland und der Welt findest Du auf „FIND A CLUB“ der offiziellen Toastmasters-Internetseite.

In jedem Fall wünsche ich Dir ganz viel Freude und Erfolg beim Reden und Führen lernen,

Dein Jan-Marco