Vortrag: Erfolgreich als Trainer, Coach & Co.

Thementag Erfolgreiche Selbstvermarktung für Trainer, Coaches & Co

Aktuelle Zahlen sagen, dass nur ca. 7% der Coaches von ihrer Arbeit als Coach leben können. Was machen diese 7% besser, als die übrigen 93%?

Auch in der Trainingsbranche leben unter 30% richtig gut von ihrem Job. Woran liegt das?

Diesen und weiteren wichtigen Fragen wollen wir an diesem Thementag der Gabal Regionalgruppe Rhein-Main nachgehen.

Termin: Freitag, 19.05.2017, 10:00 -16:00 Uhr (CEST)
Ort: Beratungs-Raum, Nassaustraße 17d, 65719 Hofheim-Wallau
Routenplanung: https://goo.gl/maps/Vs4TFnTVxUz

Programmübersicht und Speaker

Hör‘ auf zu coachen und fang an, Problemlöser für Deine Kunden zu sein.
– Robert Flachenäcker –

Ohne eine strategische Ausrichtung wirst Du Dich zu Tode vermarkten – Tipps für Deine gelungene Strategie.
Robert Flachenäcker ist Coach & Trainer und er begleitet u.a. andere Coaches & Trainer dabei, erfolgreicher zu sein

Chancen der modernen Technik für die erfolgreiche Vermarktung von Coaches, Beratern und Trainern
Jan-Marco Gessinger - Erfolgreiche Vermarktung von Coaches Beratern u Trainern– Jan-Marco Gessinger –

Wenn irgendwo eine viel versprechende Marketingstrategie auftaucht – er kennt sie und weiß, wie man sie erfolgreich anwendet.
Nach einem kurzen Impuls zu den aktuellen Chancen nimmt er sich Zeit alle ihre Fragen zu beantworten.
So können anhand von individuellen Beispielen und Herausforderungen alle lernen.
Jan-Marco Gessinger ist Marketing-Kommunikationswirt und begeisterer Internetmarketer, der Dir gerne hilft von den Möglichkeiten der digitalen Medien maximal zu profitieren.

So können Sie mit Facebook & Co. neue Kunden und treue Fans gewinnen…
– Bernd Braun –

Viele Coaches, Trainer und Berater haben ein XING- oder Facebook-Profil und „nichts passiert“.
Bernd Braun erklärt, was Sie wie tun müssen, um Facebook Co. zur erfolgreichen Selbstvermarktung einzusetzen.

Selbstmarketing im Flow
– Maike Lenz-Scheele –

Überblick – Reflektion – praktische Lösungen
Nach einem kurzen Rundflug über die verschiedenen Flowphasen und einem Überblick zum praktischen Bezug mit Selbstmarketing, landen wir bei unseren Gewohnheiten. Wir reflektieren was wir bisher schon probiert haben und wie erfolgreich wir damit waren. Dann starten wir durch, zu den Mustern des Gelingens und jeder landet bei seinen eigenen praktischen Lösungen, zur konkreten Umsetzung.

Rahmenprogramm

In den Pausen gibt es Snacks und nach den Vorträgen wartet das legendäre indische Büffet auf uns.
Wir können schön netzwerken und uns austauschen.

So kannst Du dabei sein

  • Sie melden sich einfach hier in XING verbindlich an: www.gessinger.net/Erfolgreiche-Selbstvermarktung-Anmeldung
  • GABAL-Mitglieder zahlen EUR 20,00 für ihre Teilnahme
  • Nicht GABAL-Mitglieder zahlen EUR 40,00 für ihre Teilnahme
  • Wer noch kein GABAL-Mitglied ist und sich an diesem Tag für eine Mitgliedschaft entscheidet (oder eine Schnuppermitgliedschaft), der zahlt nur den Mitgliederpreis.
  • Du erhältst natürlich eine Quittung.

Jetzt anmelden: www.gessinger.net/Erfolgreiche-Selbstvermarktung-Anmeldung oder alternativ per Mail an flachenaecker@beratungs-raum.de

Mit Mastermind-Gruppen zum Erfolg

Mastermind-Gruppe

Immer wieder werde ich gefragt:

Was ist denn ein Mastermind und was passiert da?

Daher möchte ich das in diesem Artikel gerne mit Dir teilen.

Bereits in seinem Businessklassiker „Denke nach und werde reich“: 52 brilliante Ideen für Ihr Business beschreibt Napoleon Hill den Brain-Trust. Brain-Trust ist nur eines der vielen Wörter für den aktuell modernen Mastermind, genauer gesagt die Mastermind-Gruppe.

Andere Begriffe für Mastermind-Gruppen oder ähnliche Formate sind Kreativgruppe, Peer-Group, Braintrust, Thinktank, Openspace

Der Grundgedanke von den sogenannten Masterminds basiert auf der Erkenntnis, dass kleine Gruppen oft kreativer und produktiver als Einzelpersonen sind. Daher liegt es nahe kreative Aufgaben in kleinen Gruppen zu lösen, wie das beispielsweise in vielen Kreativagenturen der Fall ist.

Ein weiterer Vorteil von Gruppen ist die Vermehrung von Wissen und Erfahrung. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass 3 Personen über mehr Wissen und mehr Erfahrung verfügen als eine Person allein.

Werfen wir nun mehr Erfahrung, mehr Wissen, mehr Kreativität und gegenseitige Motivation in einen Topf – oder besser in eine Mastermind-Gruppe, dann liegen die Vorteile auf der Hand.

Wenn sich diese Gruppe nun noch gewissen Regeln unterwirft, dann steht dem Erfolg nichts mehr im Wege. Diese sollten sein:

  • Gegenseitige Wertschätzung und Motivation: Das Ziel der Gruppe ist gemeinsames Wachstum, hierfür sind gegenseitige Wertschätzung und Motivation unabdingbar.
  • Ehrlicher und offener Austausch: In der Gruppe sollte Wissen, Erfahrungen und Meinungen offen geteilt werden.
  • Offenheit für Kritik und andere Meinungen: Manchmal helfen diese andere Meinungen mehr als Du denkst.
  • Erst geben, dann nehmen: Jeder sollte sich zunächst einbringen bevor er profitieren möchte.
  • Schweigepflicht, Wahrung der Privatspäre: Was in der Gruppe besprochen wurde bleibt in der Gruppe.
  • Verbindlichkeit: Am besten beschreibt es das englische „Commitment“. Termine und Absprachen sind verbindlich und sollten eigenmotiviert eingehalten werden.
  • Nicht mehr als 7 Personen: Wissenschaftlich belegt sind Gruppen von mindestens 3 bis 5 Personen ideal. Ungerade Personenzahlen sind besser als gerade.

Darüber hinaus sind natürlich noch individuelle Regeln möglich.

Genauso kann es sehr hilfreich sein, die Mastermind-Gruppe generell oder das jeweilige Treffen thematisch einzugrenzen.

Je nach dem, wie Dein Interessenlage oder Deine geschäftlichen Erfordernisse sind kann es sinnvoll sein mehreren Mastermind-Gruppen anzugehören, die sich jeweils einem bestimmten Aspekt oder Thema widmen. Dabei ist zum einen die Fokussierung hilfreich und zum anderen der Austausch mit verschieden Menschen.

Mastermind-Treffen können persönlich offline oder online mithilfe von Skype, Google Hangout oder Teamspeak, Teamviewer oder anderen Chat- und Meeting-Apps ausgerichtet werden.

Der zeitliche Rahmen des Treffens und die Sprechzeit jedes einzelnen sollte vorab gesetzt sein. So fällt es einfacher den Fokus zu behalten. Mastermind-Treffen sollten sich auf Problemlösungen und neue Ansätze konzentrieren. Wer noch Lust und Zeit für eine lockere Runde kann sich im Anschluss an das Treffen zusammenfinden. Durch den festen Rahmen ist allen Teilnehmern klar, wann das Treffen beendet wird und können entsprechend planen.

Jeder darf zu Wort kommen und jeder darf sein Thema in die Gesprächsrunde bringen, aber das ist nicht verpflichtend. Du wirst schenll feststellen, dass die aktive Zusammenarbeit in der Gruppe auch hilfreich ist, wenn Du gerade kein Herausforderung zu lösen hast oder Dir nichts einfällt.

Aus den oben genannten Gründen nutze ich Mastermind-Gruppen sehr gerne und biete auch regelmäßig selbst welche an. Wenn Du also Interesse hast, dann schreib mich gerne an. Am einfachsten nutzt Du hierfür das Kontaktformular auf der Kontaktseite.

Ich freuen uns sehr über Deinen Kommentar und Deine Meinung hier unter dem Beitrag. Damit hilfst Du bei der Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Inhalte. Hat Dir der Inhalt gefallen, dann teile diesen doch mit Deinen Freunden, Bekannten und Kollegen. Sicher wird er ihnen auch gefallen.

Du magst mir lieber eine persönliche Nachricht senden, dann nutze am einfachsten unser Kontaktformular.

 

Mehr Mut zum Video

GessingerNET TV - Mehr Mut zum Video - Titel

Immer wieder erlebe ich, dass Menschen Bedenken oder gar Angst haben, sich vor die Kamera zu stellen und ihre Botschaft mit Interessenten und potentiellen Neukunden zu teilen. Zum Teil hat das mit Lampenfieber zu tun, zum anderen Teil mit der Angst davor Dich so zu Zeigen, wie Du nun mal bist.

Hast Du auch Angst Dich so zu zeigen, wie Du bist – mit Deinen Stärken und Schwächen? Wenn dem so ist, dann schau Dir dieses Video an. Ich gebe Dir hoffentlich den richtigen Impuls ein wenig die Bedenken zu verlieren.

Video ist was es ist, das Medium der Zeit – direkt, persönlich, authentisch. 🙂 Also trau Dich vor die Kamera und trage Deine Botschaft, Deine Vision und Deine Lösungen in die Welt!

Mein Tipp: Wie überall werden die Meister nicht über Nacht geboren. Es bedarf einiger Übung und in diesem Fall auch einiger Gewöhnung. Doch, wenn Du mal angefangen hast, wirst Du schnell feststellen, dass es sich lohnt!

Abonniere unseren YouTube-Kanal für mehr Impulse, Inspirationen und Wissen für Dein Business: GESSINGER.NET/tv. Direkt zum Kanal geht es über http://tv.gessinger.net.

Ich freu mich, wie immer,  über Dein Feedback und Deine Meinung zum Thema.

Arbeite niemals kostenlos oder zu billig!

Niemals kostenlos arbeiten Titel
Ich erkläre das Thema hier exemplarisch am Beispiel von Fotografen, aber das trifft so auch auf alle anderen Dienstleistungen und Branchen zu. Auch, wenn Du es kannst, arbeite nie kostenlos oder zu billig! Das kann ich gar nicht oft und laut genug sagen, da nicht nur die Medienbrache von stetigem Preisverfall betroffen ist.

Arbeite niemals kostenlos oder zu billig!

Immer wieder bekomme ich mit, dass Amateur- und Newcomer-Fotografen Fotoshootings kostenlos oder viel zu billig anbieten. Dafür gibt es unzählige Gründe. Vielleicht willst Du noch Erfahrungen sammeln. Vielleicht möchtest du einen bestimmten Auftrag gerne annehmen und hast Angst ihn nicht zu bekommen, wenn Du nicht kostenlos oder unter Deinem Preis arbeitest. Es kann aber auch sein, dass du noch unsicher bist, Dein Auftraggeber ein starker Verhandlungspartner ist oder Du glaubst erstmal günstig im Markt Fuß fassen zu müssen. Ganz einfach: Alles falsch, falsch, falsch. Wirklich und zu 100% falsch!

Natürlich kannst Du zu Beginn keine Starfotografen-Preise aufrufen. Davon rede ich hier auch nicht. Meine Erfahrung ist ganz einfach folgende (was ich auch immer wieder von anderen Selbständigen und Unternehmern bestätigt bekomme). Wenn Du kostenlos oder zu günstig anbietest hast oder bekommst Du folgende Probleme:

  1. Du wirst nicht ernst genommen. „Was nichts kostet, ist auch nichts wert.“
  2. Du hast kein ausreichendes Selbstwertgefühl.
  3. Du verdienst nichts. Wahrscheinlich zahlst Du sogar drauf.
  4. Du wirst es später schwer haben Deine Preise auf ein normales Niveau anzuheben.
  5. Du kannst Dich und Deine Leistung nur schwer verbessern, weil Du kein Geld zum investieren hast. Oder Du zahlst eben noch mal zusätzlich drauf.
  6. Du „gewöhnst“ die Kunden an zu niedrige Preise.
  7. Alle Konkurrenten hassen Dich (noch mehr), weil Du nicht nur das selbe anbietest, wie Sie, sondern auch den Markt „kaputt“ machst.
  8. Manche Kunden werden Dir auch absagen, weil Du zu günstig bist und sie kein Vertrauen haben, dass Du eine gute Arbeit lieferst.
  9. Kunden, die niedrige Preise zahlen empfehlen Dich auch meistens mit Deinen niedrigen Preisen weiter. Du ziehst also schnell immer mehr Kunden mit kleinen Budgets an.
  10. Du wirst unglaublich viel arbeiten und nahezu nichts verdienen.
  11. Du nimmst Dir unnötig Zeit Dich um besser bezahlte Aufträge bzw. besser zahlend Kunden zu kümmern.
  12. Du nimmst Dir die Zeit besser bezahlte Aufträge „an Land zu ziehen“.

Bestimmt habe ich immer noch Gründe vergessen, aber Du siehst es gibt keinen Grund kostenlos oder unter Deinem Preis zu arbeiten. Verschwende keine Zeit damit!

Es gibt keine Gründe für kostenlose Auftragsarbeit!

Auch, wenn Du günstig starten möchtest oder aus irgendwelchen Gründen nicht auf das Geld angewiesen bist solltest Du niemals auf die Idee kommen Deinen Deckungsbeitrag in Deinen Angeboten zu unterschreiten. (Mehr zum Thema Preisberechnung findest Du in diesem Artikel.) Wenn Du nicht auf das Geld angewiesen bist, um so besser. Lade Deine Freundin, Deinen Freund oder sonst einen lieben Menschen zu etwas besonderem ein. Belohne Dich oder Spende Menschen, wie mir einen gewissen Betrag damit wir unsere kostenlosen Angebote, wie dieses Blog, aufrecht erhalten können.

Ausgenommen hiervon sind natürlich Vereinbarungen, die zum Aufbau Deines Portfolios dienen. In der Fotografie gibt es hierfür sogenannte Time-for-Photos-Vereinbarungen (Zeit-für Fotos). Hier arbeiten alle Beteiligenden, wie Model, Makeup, Visa, Stylisten, Requisiteure und eben Fotografen kostenlos, um ihr Portfolio aufzubauen oder zu erweitern. Aber sei auch hierbei vorsichtig. Nutzen die Fotos wirklich Deinem Portfolio? Ich finde, dass auf keinen Fall TFP-Shootings für Kunden gemacht werden sollten. Die nutzen sowas natürlich gerne aus und kommen oft und gerne dem Argument:

„Das ist ja auch für Deine Mappe und Deine Werbung gut.“

Ich sage Dir aber aus Erfahrung, dass es okay sein kann eine kostenlose Probe zu liefern, aber mache niemals einen Auftrag kostenlos oder zu billig. Du wirst nur ausgenutzt! Gut für Dich, Dein Portfolio und Deine Werbung ist es, wenn Du Geld für Deine Leistung bekommst.

Ich wünsche Dir in jedem Fall viel Erfolg und gute Preise,

Dein Jan-Marco

Ich hoffe Dir hat der Artikel gefallen und Du konntest wertvolle Informationen für Dich mitnehmen. Wenn dem so ist, dann teile den Artikel bitte mit Deinen Kollegen, Freunden und in in Deinen sozialen Netzwerken.
Wenn Du weitere Fragen hast, dann stelle sie unten in den Kommentaren oder schreibe mir.
Natürlich finde ich es auch spannend Deine Meinung zu erfahren. Sicherlich können auch andere Leser von Deinen Kommentaren profitieren.

12 gute Gründe für Videomarketing

12 Gruende für Videomarketing - Titelbild

Wenn Du Schwierigkeiten hast Dein Marketing-Team, Deine Businesspartner, Deine Kunden, Deinen Vorgesetzten oder vielleicht sogar Dich selbst von den Vorteilen und guten Gründen für Online-Video-Marketing zu überzeugen, dann solltest Du diesen Artikel weiter lesen.

1. Online-Video ist da, wo Deine Kunden sind.

  • YouTube alleine zählt über 4 Millliarden angeklickte Videos jeden Tag. Tendenz steigend.
  • YouTube ist schon heute die zweitgrößte Suchmaschine nach seiner Mutterfirma Google.
  • 78% der Nutzer sehen mindestens ein Video pro Woche, 55% sehen jeden Tag Online-Video.
  • ca. 27 Millionen Menschen nutzen YouTube allein in Deutschland.

Eigentlich könnte der Artikel hier schon enden, oder? Überzeugt, dann warte nicht und beginne Deine Kunden da abzuholen, wo sie sich gerne aufhalten und produziere Online-Video mit interessanten, unterhaltenden Inhalten.

2. Deine Wettbewerber nutzen wahrscheinlich schon Video…

… und wenn noch nicht, um so besser. Nutze diesen Vorteil!

  • Im englischsprachigen Markt nutzen heute bereits 81% der Marketer Online-Video-Inhalte in ihrem Marketing-Mix, 2011 waren es 70%. (Quelle: MarketingProfs)
  • In Deutschland liegen die Zahlen (zu Deinem Vorteil) noch darunter. Also warte nicht!

3. Video ist noch nicht inhaltlich durchsuchbar, aber schon heute gut findbar.

  • Bereits 2012 waren fast 70% der Top-100-Suchergebnisse auf Google Seiten mit Video-Inhalten (Quelle: Marketing Week)
  • Natürlich können Suchmaschinen Videos noch nicht so gut indizieren, wie Texte, dennoch gibt es bereits einige gute Techniken, um Videos auch inhaltlich immer besser zuzuordnen und auffindbar zu machen.
  • Kunden suchen im Netz neben Unterhaltung meistens Problemlösungen, Produktinformationen und Angeboten. Wenn es zu ihrer Suche Videos gibt klicken sie diese am ehesten. Wie wäre es wenn es Deine Videos wären?

4. Video kann ge- und verteilt werden.

  • Mehr als 500 Jahre Videolaufzeit werden heute bereits jeden Tag auf Facebook angesehen. Tendenz steigend.
  • Über 700 Videos werden jede Minute auf Twitter gepostet. Soll ich noch mal „Tendenz steigend“ schreiben? 😉
  • Video ist eine wichtiger Teil des heutigen sozialen Lebens.
  • Videos können problemlos bei einer Vielzahl von Online-Plattformen eingebunden und angesehen werden.

Also bring Dein Unternehmen und Deine Angebote in ein mediales Format, dass beliebt, verfügbar und weiterteilbar ist.

5. Video wird fester Bestandteil im Online-Maketing-Budget

  • Onlinevideo wird voraussichtlich in den nächsten 5 Jahren  1/3 der Online-Marketing-Ausgaben ausmachen.
    (Quelle: Borrell Associates Annual Benchmarking Results)
  • Video hat sich schon längst als Werbeträger für Marken, Unternehmen und Organisationen etabliert.
  • Die großen werden von ihren großen Budgets auch weiter profitieren. Die Aufgabe kleinerer Unternehmen und Organisationen wird es also sein schneller, kreativer und persönlicher über Video zu kommunizieren. Hier können die großen oft durch ihre Strukturen und langen Entscheidungsprozesse nicht punkten.
  • Zusätzlich können kleinere Anbieter oft durch eine viel gezieltere Ansprache ihre Wunschkunden erreichen.

6. Video informiert, unterhält und begeistert

  • Mehr als 3 von 5 sehen mindestens 2 Minuten Video-Inhalte über ein Produkt für dass sie sich interessieren oder bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. (Quelle: MarketingCharts.com)
  • Video und Film werden nicht ohne Grund Bewegtbilder genannt. Sie bewegen Menschen sich zu freuen oder zu weinen, emotional zu werden oder zu lernen! Sie tun das besser als es andere Medien alleine können, weil in Video alle anderen Medienformen eingebunden werden können und sich so in ihrer Wirkung ergänzen.
  • Video ist ein großartiger „Geschichtenerzähler“, der Deine Zuschauer in Interessenten bindet und länger auf Deiner Internetseite verweilen lässt.

7. Online-Video erlaubt Kommentare und Feedback in Echtzeit

  • Menschen lieben es einfach Medien nicht nur zu konsumieren, sie möchten auch gerne ihre Gedanken und Gefühle mit nderen Teilen. Viel Online-Video-Plattforen (und hoffentlich auch Deine Internetseite) machen es möglich Kommentare zu schreiben und sich auszutauschen.
  • Deine Kunden werden zum Beispiel begeistert sein, wenn Du im nächsten Video genau auf ihre Fragen und ihr Feedback eingehst oder sie Namentlich erwähnst.

8. Online-Video ist unglaublich gut messbar.

  • Wenn Du es richtig machst kannst Du genau feststellen, welche Videos wann, wie oft gesehen wurden.
  • Je nach Analysewerkzeug kannst Du natürlich noch viel mehr herausfinden: Nutzerverhalten, demografische Daten oder welche Teile Deines Videos besonders spannend sind oder wann abgeschaltet wurde.
  • Wenn Du nicht mehr raten muss, was Dein Interessenten und Kunden begeistert, wird es auch viel leichter sie zu erreichen und zu glücklichen Stammkunden zu machen.

9. Video ist langlebig und daher besonders kosteneffektiv

  • Gute Videos bleiben lange online und können so viele Jahre für Dich und Dein Unternehmen „arbeiten“. Viele andere Medien verschwinden schnell wieder oder fressen Unsummen an Schaltungskosten.

10. Dein Video ist nur einen Klick vom Kauf entfernt

  • Nach dem betrachten von Print-, Kino- oder TV-Werbung kannst Du nirgends „Jetzt Kaufen“ klicken.
  • Bei anderer Online-Werbung oder TV-Werbung beträgt die Erfolgsquote nur 16%. (Quelle: ReelSEO)
  • 34% der Impulskäufe sind nach Ansehen eines Videos besonders wahrscheinlich. Das hat sich auch schon in der Offline-Welt (denke mal an Videoaufsteller in Super- oder Baumärkten) und im TV.

11. Video verkauft

  • Die Kaufwahrscheinlichkeit nach ansehen eines gut gemachten Videos ist um 174% höher. (Quelle: Retail Touchpoints)
  • Viel zu viele Verkäufer verbringen immer noch zu viel Zeit damit ihre Kunden zu langweilen.

12. Video ist mobil

  • Bereits heute macht Online-Video 50% bis 69% des mobilen Datenverkehrs aus. (Quelle: Bytemobile Mobile Analytics Report)
  • Mobile Werbevideos von vis zu 30 Sekunden haben eine Chance von 88,3% komplett angesehen zu werden (Quelle: Rhythm Insights)
  • Bereits über 85 percent der amerikanischen Marketer planen ihre mobilen Investments in Zukunft zu erhöhen. (Quelle: Association of National Advertisers and MediaVest) People take video with them on their phones and watch it because they’re interested in a certain topic (see searchable) or just entertaining themselves.
  • Mobile Daten werden immer in der breiten Masse immer verfügbarer. Es wird immer wahrscheinlicher, dass Kunden sich online auch in Offline-Verkaufsumgebungen informieren.

Mit diesen 12 Fakten bist Du bestens gerüstet um Dich, Deine Vorgesetzten, Dein Marketing-Team oder Deine Kunden von Video-Marketing zu überzeugen. Wenn Du dabei (technische) Unterstützung brauchst oder noch Fragen hast, dann kontaktiere mich über das Kontaktformular. Ich freue mich auf Deine Nachricht. 🙂

Dein Feedback ist mir und uns wichtig!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du hier Deine Meinung und Deine Erfahrungen mit uns teilst. Dann können alle Leser davon profitieren. Alternativ kannst Du mir natürlich auch Deine Gedanken und Rückmeldungen an jm@gessinger.net senden.

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Es grüßt Dich
Dein Jan-Marco

 

Dieser Artikel ist inspiriert und aus dem englischen Übersetzt von supercoolcreative.com/12-ways-convince-online-video-marketing

 

 

6 Tipps zum Fehlermachen

Fehler machen ist nur in de Schule schlecht

Hast Du das auch schon erlebt?

Du machst einen Fehler und bist jetzt unzufrieden mit Dir? Du schämst Dich, machst Dir Vorwürfe oder hasst Dich selbst dafür?

Aber warum ist das so? Ganz einfach! Wir wurden darauf trainiert. Nicht vorsätzlich, aber sehr kontinuierlich und lang genug, dass wir Fehlermachen regelrecht fürchten. Lieber verzichten wir darauf Neues zu erleben, neue Bekanntschaften zu machen und unser Potential voll auszuschöpfen.

Wie konnte es dazu kommen?

Nun, bis wir 20 Jahre alt sind, haben wir über 150.000 mal „Nein“ und „Das darfst Du nicht“ gehört. Dazu waren nicht nur unsere Eltern meistens darauf bedacht, dass wir keinem zur Last wurden, nicht „negativ“auffallen. Das Schul- und Bildungssystem lehrte uns, dass wir gute Noten, Lob, Anerkennung und Belohnung nur dann bekommen, wenn wir fleißig sind und vor allem fehlerfrei. Sicherlich hat man uns die eine oder andere Schlappe verziehen. Aber worauf es uns ankam, Anerkennung, Liebe, bekamen wir nur, wenn wir fehlerfrei waren. Wenn wir nicht wegen einer „dummen Frage“ ausgelacht werden wollten, dann ließen wir unseren Finger lieber unten. Wir brachten uns lieber nicht zu oft im Schulunterricht oder in Vorlesungen ein, weil wir Furcht davor hatten uns zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Wir hatten Angst davor etwas Falsches zu sagen, uns zu blamieren.

Wir wurden konditioniert.

Alles in allem wurden wir also unsere gesamte prägende Kindheit und Jugend darauf „trainiert“ Fehler zu vermeiden, angepasst und lieber unauffällig zu sein. Doch damit nicht genug. Für die meisten Menschen ging es danach auf der Universität, in der Ausbildung und in unseren ersten Jobs so weiter. Bloß nichts falsch machen! Bloß keine eigenen Ideen einbringen, bloß nicht auffallen und niemandem widersprechen. „Unter dem Radar fliegen“, war die Devise.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre.

Das mag zwar stimmen, aber wann bitte sollen wir denn anfangen uns einzubringen, eigene Erfahrungen machen, Neues ausprobieren und zu einer selbständigen Persönlichkeit heranreifen?

Danach wurde und wird immer noch viel zu selten gefragt. Klar, für viele Eltern, Lehrer und Vorgesetzte ist es ja auch viel einfacher ruhige, angepasste und fleißige Menschen unter sich zu haben. Selbständige Persönlichkeiten und eigene Lösungswege zuzulassen oder gar zu fördern wäre ja unnötig anstrengend. Wäre ja alles auch gar nicht so schlimm, wenn die Gesellschaft und viele Unternehmen nicht gleichzeitig permanenten Fortschritt und Innovationen fordern würden. Spätestens jetzt stehen wir vor einen eindeutigen Widerspruch. Denn in Wirklichkeit brauchen wir in der westlichen Welt nichts dringender als Querdenker, kreative Geister, selbständige Persönlichkeiten und Unternehmer, die die Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft vorantreiben. Die Zeiten in denen wir uns auf Rohstoffe oder/oder eine hochqualitative Produktion zurücklehnen können sind vorbei. (Randnotiz: Wir müssen unbedingt in Schule, Bildung und Menschen investieren!)

Was kannst Du jetzt tun?

Spätestens jetzt solltest Du wissen, was uns sehr oft davon abgehalten hat Selbständigkeit und Erfolgseigenschaften auszubilden. Eigene Positionen zu beziehen und nach neuen Lösungen zu suchen sind in der heutigen Zeit jedoch entscheidend. Um so mehr Personen Innovationen vorantreiben, um so größer ist der Nutzen. Die Zeiten von Universalgenies und einzelnen genialen Geistern liegen hinter uns. Heute hängt die wissenschaftliche Entwicklung fast ausschließlich von Teams ab. Wir sollten uns als zu Netzwerken zusammenschließen, in denen jeder seine individuelle Kompetenz in den Dienst von Gemeinwohl und Innovation stellt.

Viele Interviews von erfolgreichen Menschen betätigen immer wieder aufs Neue, dass die Fähigkeit und der Mut zum Fehlermachen entscheidend für deren Erfolg sind. Denn nur, wenn Du bereit bist, Fehler zu machen, kannst Du daraus lernen und mit regelmäßigem Training stetig besser darin werden aus Krisen, Scheitern und Misserfolgen zu lernen und das Gelernte immer rascher umzusetzen. Fehler zu machen, daraus zu lernen und Dich dann zu verbessern ist wie ein Muskel, der trainiert werden kann. Und ich wiederhole mich gerne:

Fehlermachen, daraus zu lernen und zu wachen ist wie ein Muskel, der trainiert werden kann.

Jetzt möchte ich Dich keinesfalls dazu anregen zum Borderliner zu werden, also nach Grenzerfahrungen  und Extremsituationen süchtig zu werden. Es geht auch nicht darum, jetzt andauernd vorsätzlich Fehler zu machen oder schlimmer noch ständig Fehler zu wiederholen. Auf keinen Fall möchte ich Dich dazu motivieren, Dich nun in blindem Aktionismus in Übermut zu üben und in Gefahr zu begeben!

Mir geht es lediglich darum, Dir Mut zu machen, neue Dinge, die Dich interessieren auszuprobieren oder auch mal nach anderen Lösungen Ausschau zu halten. Ich würde mich freuen, wenn Du Dich wieder traust etwas auszuprobieren, auch auf die Gefahr hin, dass es Dir nicht schmeckt, nicht gefällt oder Du es hinterher als den falschen Weg erkennst. Warum schreibe ich, dass Du Dich wieder trauen sollst? Ganz einfach: Als wir Kleinkind waren, war es für uns ganz normal offen und neugierig in die Welt aufzubrechen. Wir haben geschaut, gelauscht, geschmeckt, gerochen, gefühlt und geforscht ohne Rücksicht darauf, was andere gedacht haben. Wir sind wieder aufgestanden, wenn wir hingefallen sind bis wir irgendwann laufen konnten. Kaum etwas konnte unsere Neugier und unseren Forscherdrang stoppen. Wir haben gefragt bis es genervt hat. Wir haben auch mal unangenehme Erfahrungen gemacht, uns weg getan, aber gleichzeitig haben wir uns auch derartig schnell entwickelt und so viel gelernt, wie zu keinem späteren Zeitpunkt mehr. Es wird also (nicht nur aus diesem Grund) höchste Zeit unser inneres Kind, die Neugier und den Experimentierdrang wieder zu  beleben!

Was kannst Du also konkret tun? Auch diesmal habe ich wieder ein paar Empfehlungen und Übungen für Dich, um dich persönlich zu entwickeln und mehr aus Deinem Leben zu machen.

Meine 6 Empfehlungen an Dich sind diesmal folgende:

  1. Unternimm bewusste kleine Schritte über den sogenannten „Tellerrand“ hinaus.
  2. Konzentriere Dich weniger auf die Fehler, die Du machst, sondern darauf, wie Du den Fehler korrigieren kannst, was du daraus lernst und was Du in Zukunft deshalb besser machen kannst.
  3. Trainiere Deine Fähigkeit schnell aus Fehlern zu lernen.
  4. Richte Deinen Blich auf das Positive, dass Du aus der Situation ziehen kannst.
  5. Sei gut zu Dir und verzeihe Dir, wenn etwas nicht nach Deinen Vorstellungen oder den Vorgaben gelaufen ist.
  6. Hab Spaß dabei diesen Prozess zu beobachten und wie Deine Selbstsicherheit gleichzeitig wächst.

 

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Es grüßt Dich
Dein Jan-Marco

Social Media Tipp: Kategorien

Mein Social Media Marketing-Tipp: Kategorien erleichtern Euch die Themenfindung

Auch, wenn ich Schubladendenken hasse, wenn es darum geht Deinen Blog oder Deine Facebook-Seite mit Leben zu füllen, macht es durchaus Sinn. Denke bei der Auswahl der Kategorien immer an den Nutzen für den Leser:

  • Was würde ihn weiterbringen?
  • Was würde ihn amüsieren/unterhalten?
  • Wie kannst Du ihm helfen?
Meine Facebook-Rubriken sind:
  • Tipps rund um meine Themen erfolgreiche Marken und Marketing
  • Vorstellung von Projekten
  • Einblicke in meinen Gestalter-Alltag
  • Sinnhafte Zitate, die meine Liebe zu schönen Worten mit meiner Liebe zu schöner Typografie vereinen 😉
Was man noch machen könnte:
  • Seine ganz persönlichen Inspirationsquellen nennen
  • Buchempfehlungen
  • Termine wo man Euch live und in Farbe sehen kann
  • News aus Fachforen verlinken
  • Empfehlungen für Kooperationspartner aussprechen
  • Häufige Kundenfragen beantworten
  • Auf seine besonderen Aktionen aufmerksam machen (Angebote, Gewinnspiele und Co.)
  • Newsletter empfehlen, die man selbst gern liest

Jetzt bist Du gefragt: Was sind Deine Social Media-Rubriken?

 

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Andreas Wennmann Interview

Der erste Teil der Interviewreihe mit Personal-Coach und Business-Trainer Andreas Wennmann zum Thema Change-Management. Du lernst in dieser Folge Andreas Wennmann kennen. Außerdem bekommst Du erste interessante Denkanstöße.

Mehr zu und von Andreas Wennmann findest Du auf www.life-factory.de

 

Du oder Sie? 9 gute Gründe für das Du im Business.

Du oder Sie Titel

Diesen Blogpost kannst Du Dir ab sofort auch anhören:

https://soundcloud.com/gessingernetcast/gessingernetcast-00-pilotfolge-9-gute-grunde-fur-das-du-im-business

Du oder Sie? Eine echt gute Frage, die nicht nur hier im Team immer wieder hoch und runter diskutiert wurde:

Sollen wir die Leute duzen oder siezen?

Darauf gab es viele Stimmen die für das eine oder andere sprachen. In meinem persönlichen Blog habe ich mich mal grundsätzlich mit der Frage beschäftigt. Hast Du Interesse? Dann lies doch mal in den Artikel rein. Du findest ihn auf jm.gessinger.net.

An dieser Stelle möchte ich jedoch darauf eingehen warum ich mich schließlich für die Du-Ansprache entschieden habe und warum ich dafür bin auch hier im Netzwerk auf das Du zu wechseln.

Für mich gibt es folgende Gründe:

  1. Für die Vermittlung von Wissen und Inhalten hat sich das Du als besser herausgestellt. Immer wieder höre ich von Coaches und Trainern, dass sie mit dem Du eine viel bessere Verbindung zu ihrem Publikum aufbauen können.
  2. Insbesondere wenn es um Persönlichkeitsentwicklung und Herzensangelegenheiten (und damit mein ich jetzt nicht nur die romantischen) ist das Du auch viel passender. Würdest Du private Themen mit jemandem besprechen, den Du siezt?
  3. In erster Linie möchte ich gerne Menschen ansprechen mit denen ich mich duze, daher liegt es nahe es einfach mal drauf ankommen zu lassen.
  4. Das Du scheint auf dem Vormarsch zu sein. Immer mehr junge Unternehmer duzen sich sofort und große Unternehmen, wie IKEA oder Subways duzen ihre Kunden konsequent.
  5. Ich habe die meiste Zeit in Branchen und Unternehmen gearbeitet in denen geduzt wurde.
  6. Ich fühle mich älter, wenn ich von anderen (insbesondere von jüngeren) gesiezt werde.
  7. Auch andere Unternehmer und erfolgreiche Blogger im Businessumfeld haben sich in letzter Zeit für das Du entschieden. Beispielsweise Christian Gursky, der in seinem empfehlenswerten Podcast Unternehmer.fm in der Folge 49 auf seine Entscheidung eingeht.
  8. Da viele meiner Kunden und Businesskontakte auch private Kontakte sind, duze ich viele. In der Kommunikation über Blog, Videos und Newsletter finde ich es dann auch komisch sie hier plötzlich wieder zu siezen.
  9. Meistens empfinde ich es einfach angenehmer mich mit Menschen zu duzen.

All diese Gründe haben mich dazu bewogen das generelle Du für mein privates, wie geschäftliches Umfeld einzuführen. Was aber natürlich nicht ausschließt, dass ich Dich auch siezen kann, wenn Du es wünschst. 😉

Wie denkst Du darüber? Ich freue mich auf Dein Feedback.