8 gute Gründe für Dein Interview auf GessingerNET TV

Immer mehr Werbefachleute und Unternehmer reden von Video, dem neuen großen Medium im Online- und Content-Marketing, aber wenn es um die eigenen Videos geht stehen viele vor schwierigen Fragen und begegnen ihren Unsicherheiten.

  • Wie soll ich mich präsentieren?
  • Was soll ich sagen?
  • Woher bekomme ich die richtigen Inhalte?
  • Wie spreche ich meine Interessenten und Wunschkunden richtig an.
  • Wie verhalte ich mich vor der Kamera richtig?
  • Wie bekomme ich die Technik in den Griff?
  • Ich bin mir nicht sicher, ob ich eine annehmbare Qualität liefern kann?
  • Woher bekomme ich gute Infos, wie man Video für das eigene Unternhemen richtig angeht?

Diese und viele ähnlich Fragen sind quasi an der Tagesordnung.

Dabei können wir Dir gerne mit einem Interview auf GessingerNET TV helfen. Das hat einige Vorteile für alle Beteiligten. Gerne beraten wir Dich vorab unverbindlich welche Themen für Deine Kunden spannend sind und ob diese in unser Programm passen. Melde Dich einfach über das Kontaktformular unten oder über kontakt.gessinger.net bei mir. Wenn Dein Fachwissen nicht bei GessingerNET TV passen sollte finden wir sicherlich auch eine andere Lösung.

1. Der wichtigste für Dich ist die Gelegenheit, Dich professionell Deinem Publikum zu präsentieren, das an Deinen Themen interessiert ist. Du bekommst professionelle Unterstützung und kannst die Scheu vor der Kamera verlieren.

2. Dein Publikum kann Dich persönlich erleben, Deine Themen, Lösungen und Angebote kennenlernen, da Du Dein Interview auch gerne in Deinem Youtube-Kanal oder auf Deiner eigenen Internetseite einbinden kannst.

3. Hast Du erstmal die Scheu vor der Kamera verloren und die ersten Erfahrungen gesammelt, so bieten wir Dir gerne an auch einige Videos aufzunehmen. Wir sind ja schon mit Kamera, Ton-Aufnehme und Licht bei Dir vor Ort und können gerne zusätzlich einige Impressionen von Deinem Unternehmen oder Deinen Produkten aufnehmen.

4. Wir haben regelmäßig neue spannende Inhalte für unsere Zuschauer und Du ein größeres Publikum.

5. Darüber hinaus kannst Du das Interview und alle erstellen Videos auch für das eigene Marketing einsetzen und für neue Inhalte auf Deinem Blog oder Deinem Youtube-Kanal sorgen. Das bringt Dir garantiert mehr Sichtbarkeit und Interessenten können Dich besser finden und sich vorab informieren.
6. Der Zuschauer bekommt nützliche Informationen, Tipps und Anregungen und lernt Dich als Experte/Expertin auf Deinem Fachgebiet kennen.

7. Wenn wir schon mal vor Ort sind bieten wir gegen einen kleinen Aufpreis auch gerne weitere Medienleistungen an, wie zum Beispiel professionelle Fotosessions. Da so keine Extra-Anfahrt eines Fotografen nötig ist, sparst Du zusätzlich.

8. Du machst eine tolle Erfahrung und arbeitest wie viele andere Unternehmer und Geschäftsleute an Deiner Medienpräsenz und Medientauglichkeit, die ja heute wichtiger denn je ist.

Wenn Du mehr über Videomarketing erfahren möchtest, dann lies auch meinen Blogbeitrag 12 gute Gründe für Video-Marketing.

Und dann kommt natürlich immer irgendwann die Budget und Kostenfrage.

Würdest Du all das regulär in Auftrag geben, würdest Du mit den Kosten schnell bei einem fünfstelligen Betrag landen, denn schon die Produktion eines 2- bis 3-minütigen Werbetrailers oder Imagefilms kostet immernoch zwischen EUR 2.000,- und EUR 5.000,- je nach Anbieter und gewünschter Qualität. Nach oben sich die Grenzen, wie immer, offen.

Aber Du kannst die Ruhe bewahren.

Da ich derzeit das Angebot auch in meinem Interesse anbiete und das Interview für die eigenen Zuschauer (GessingerNET TV) und Zuhörer (GessingerNET Cast) anbieten möchte, kann ich das ganze Paket zu einem deutlich günstigeren Preis anbieten.

Wenn Du weitere Medienleistungen buchst, dann kannst Du natürlich durch den Bündelungseffekt weiter sparen. Gerne unterbreite ich Dir ein persönliches und natürlich unverbindliches Angebot.

Ich freue mich sehr darauf von Dir zu hören oder zu lesen.

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1. Toastmasters Open Stage

1. Toastmasters Open Stage Header

Programm

18.30h                  Öffnung der Schauburg, Rüsselsheim

19.30h                  Begrüßung – Humor & Skandale 1

19.40h                  Andrea Klee, Jakob Eichler, Jan-Marco Gessinger

20.20h                  Stage Talk 1 – Das digitale Chaos

 

20.35h                  PAUSE

 

20.55h                  Humor & Skandale 2

21.00h                  Kees Broos, Heinz Meloth

21.20h                  Stage Talk 2 – The Digital Challenge

21.35h                  Goran Celic, Mohamed Hanbal

 

21.55h                  Finale. Ende.

 

Die Speaker / Redner

Die Laudatoren

Mehr Infos

6 Tipps zum Fehlermachen

Fehler machen ist nur in de Schule schlecht

Hast Du das auch schon erlebt?

Du machst einen Fehler und bist jetzt unzufrieden mit Dir? Du schämst Dich, machst Dir Vorwürfe oder hasst Dich selbst dafür?

Aber warum ist das so? Ganz einfach! Wir wurden darauf trainiert. Nicht vorsätzlich, aber sehr kontinuierlich und lang genug, dass wir Fehlermachen regelrecht fürchten. Lieber verzichten wir darauf Neues zu erleben, neue Bekanntschaften zu machen und unser Potential voll auszuschöpfen.

Wie konnte es dazu kommen?

Nun, bis wir 20 Jahre alt sind, haben wir über 150.000 mal „Nein“ und „Das darfst Du nicht“ gehört. Dazu waren nicht nur unsere Eltern meistens darauf bedacht, dass wir keinem zur Last wurden, nicht „negativ“auffallen. Das Schul- und Bildungssystem lehrte uns, dass wir gute Noten, Lob, Anerkennung und Belohnung nur dann bekommen, wenn wir fleißig sind und vor allem fehlerfrei. Sicherlich hat man uns die eine oder andere Schlappe verziehen. Aber worauf es uns ankam, Anerkennung, Liebe, bekamen wir nur, wenn wir fehlerfrei waren. Wenn wir nicht wegen einer „dummen Frage“ ausgelacht werden wollten, dann ließen wir unseren Finger lieber unten. Wir brachten uns lieber nicht zu oft im Schulunterricht oder in Vorlesungen ein, weil wir Furcht davor hatten uns zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Wir hatten Angst davor etwas Falsches zu sagen, uns zu blamieren.

Wir wurden konditioniert.

Alles in allem wurden wir also unsere gesamte prägende Kindheit und Jugend darauf „trainiert“ Fehler zu vermeiden, angepasst und lieber unauffällig zu sein. Doch damit nicht genug. Für die meisten Menschen ging es danach auf der Universität, in der Ausbildung und in unseren ersten Jobs so weiter. Bloß nichts falsch machen! Bloß keine eigenen Ideen einbringen, bloß nicht auffallen und niemandem widersprechen. „Unter dem Radar fliegen“, war die Devise.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre.

Das mag zwar stimmen, aber wann bitte sollen wir denn anfangen uns einzubringen, eigene Erfahrungen machen, Neues ausprobieren und zu einer selbständigen Persönlichkeit heranreifen?

Danach wurde und wird immer noch viel zu selten gefragt. Klar, für viele Eltern, Lehrer und Vorgesetzte ist es ja auch viel einfacher ruhige, angepasste und fleißige Menschen unter sich zu haben. Selbständige Persönlichkeiten und eigene Lösungswege zuzulassen oder gar zu fördern wäre ja unnötig anstrengend. Wäre ja alles auch gar nicht so schlimm, wenn die Gesellschaft und viele Unternehmen nicht gleichzeitig permanenten Fortschritt und Innovationen fordern würden. Spätestens jetzt stehen wir vor einen eindeutigen Widerspruch. Denn in Wirklichkeit brauchen wir in der westlichen Welt nichts dringender als Querdenker, kreative Geister, selbständige Persönlichkeiten und Unternehmer, die die Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft vorantreiben. Die Zeiten in denen wir uns auf Rohstoffe oder/oder eine hochqualitative Produktion zurücklehnen können sind vorbei. (Randnotiz: Wir müssen unbedingt in Schule, Bildung und Menschen investieren!)

Was kannst Du jetzt tun?

Spätestens jetzt solltest Du wissen, was uns sehr oft davon abgehalten hat Selbständigkeit und Erfolgseigenschaften auszubilden. Eigene Positionen zu beziehen und nach neuen Lösungen zu suchen sind in der heutigen Zeit jedoch entscheidend. Um so mehr Personen Innovationen vorantreiben, um so größer ist der Nutzen. Die Zeiten von Universalgenies und einzelnen genialen Geistern liegen hinter uns. Heute hängt die wissenschaftliche Entwicklung fast ausschließlich von Teams ab. Wir sollten uns als zu Netzwerken zusammenschließen, in denen jeder seine individuelle Kompetenz in den Dienst von Gemeinwohl und Innovation stellt.

Viele Interviews von erfolgreichen Menschen betätigen immer wieder aufs Neue, dass die Fähigkeit und der Mut zum Fehlermachen entscheidend für deren Erfolg sind. Denn nur, wenn Du bereit bist, Fehler zu machen, kannst Du daraus lernen und mit regelmäßigem Training stetig besser darin werden aus Krisen, Scheitern und Misserfolgen zu lernen und das Gelernte immer rascher umzusetzen. Fehler zu machen, daraus zu lernen und Dich dann zu verbessern ist wie ein Muskel, der trainiert werden kann. Und ich wiederhole mich gerne:

Fehlermachen, daraus zu lernen und zu wachen ist wie ein Muskel, der trainiert werden kann.

Jetzt möchte ich Dich keinesfalls dazu anregen zum Borderliner zu werden, also nach Grenzerfahrungen  und Extremsituationen süchtig zu werden. Es geht auch nicht darum, jetzt andauernd vorsätzlich Fehler zu machen oder schlimmer noch ständig Fehler zu wiederholen. Auf keinen Fall möchte ich Dich dazu motivieren, Dich nun in blindem Aktionismus in Übermut zu üben und in Gefahr zu begeben!

Mir geht es lediglich darum, Dir Mut zu machen, neue Dinge, die Dich interessieren auszuprobieren oder auch mal nach anderen Lösungen Ausschau zu halten. Ich würde mich freuen, wenn Du Dich wieder traust etwas auszuprobieren, auch auf die Gefahr hin, dass es Dir nicht schmeckt, nicht gefällt oder Du es hinterher als den falschen Weg erkennst. Warum schreibe ich, dass Du Dich wieder trauen sollst? Ganz einfach: Als wir Kleinkind waren, war es für uns ganz normal offen und neugierig in die Welt aufzubrechen. Wir haben geschaut, gelauscht, geschmeckt, gerochen, gefühlt und geforscht ohne Rücksicht darauf, was andere gedacht haben. Wir sind wieder aufgestanden, wenn wir hingefallen sind bis wir irgendwann laufen konnten. Kaum etwas konnte unsere Neugier und unseren Forscherdrang stoppen. Wir haben gefragt bis es genervt hat. Wir haben auch mal unangenehme Erfahrungen gemacht, uns weg getan, aber gleichzeitig haben wir uns auch derartig schnell entwickelt und so viel gelernt, wie zu keinem späteren Zeitpunkt mehr. Es wird also (nicht nur aus diesem Grund) höchste Zeit unser inneres Kind, die Neugier und den Experimentierdrang wieder zu  beleben!

Was kannst Du also konkret tun? Auch diesmal habe ich wieder ein paar Empfehlungen und Übungen für Dich, um dich persönlich zu entwickeln und mehr aus Deinem Leben zu machen.

Meine 6 Empfehlungen an Dich sind diesmal folgende:

  1. Unternimm bewusste kleine Schritte über den sogenannten „Tellerrand“ hinaus.
  2. Konzentriere Dich weniger auf die Fehler, die Du machst, sondern darauf, wie Du den Fehler korrigieren kannst, was du daraus lernst und was Du in Zukunft deshalb besser machen kannst.
  3. Trainiere Deine Fähigkeit schnell aus Fehlern zu lernen.
  4. Richte Deinen Blich auf das Positive, dass Du aus der Situation ziehen kannst.
  5. Sei gut zu Dir und verzeihe Dir, wenn etwas nicht nach Deinen Vorstellungen oder den Vorgaben gelaufen ist.
  6. Hab Spaß dabei diesen Prozess zu beobachten und wie Deine Selbstsicherheit gleichzeitig wächst.

 

Dein Feedback ist mir und uns wichtig!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Du hier Deine Meinung und Deine Erfahrungen mit uns teilst. Dann können alle Leser davon profitieren. Alternativ kannst Du mir natürlich auch Deine Gedanken und Rückmeldungen an jm@gessinger.net senden.

Dir hat dieser Artikel gefallen und Du glaubst andere können auch davon profitieren, dann teile diesen Artikel bitte in den sozialen Medien und mit Deinen Freunden und Bekannten. Vielen Dank in Voraus.

Es grüßt Dich
Dein Jan-Marco

Blog-Bang: Warum wir tun, was wir tun?

Blog-Bang: Warum wir tun, was wir tun?

Der Blog-Bang zum Thema “Warum ich tue, was ich tue?” passt genau zum Thema meines Blogbeitrages “Wie aus einer Idee Realität wurde”, den ich gerade fertig gestellt habe. Markus Cerenak initiert seinen Blog-Bang also genau zum richtigen Zeitpunkt. Und ich kann die Einladung nur allerherzlichst annehmen. Mehr zum Blog-Band erfahren Sie in Markus Cerenaks Blogpost “Einladung zum Blog-Bang”.

Da ich somit meinen Beitrag zu meinem ganz persönlichen WARUM schon geschrieben habe, möchte ich mich an dieser Stelle der Frage widmen, warum wir generell tun, was wir tun und warum diese Frage nach dem “WARUM?” für uns so wichtig ist.

Warum wir tun, was wir tun?

Die Frage nach dem Sinn im Leben und der Grundlage unserer Handlungen interessiert die Menschheit schon immer. Eine Antwort hierauf wird voraussichtlich noch für eine Weile ausstehen, da es leider in der Philosophie meistens so ist, dass jede Antwort wieder neue Fragen aufwirft. Da dies jedoch wenig hilfreich ist und ich mir für diese Erkenntnis auch den Blogbeitrag hätte sparen können, möchte ich die Frage gerne umformulieren:

Was ist meine Leidenschaft? Was treibt mich an?

ist die eindeutig hilfreichere Fragestellung. Denn auch wenn wir den ultimativen Lebenssinn vielleicht nie ganz erfassen und benennen können, so ist es doch sehr hilfreich wenn Sie sich über Ihre persönlichen Leidenschaften und Antriebe klar werden.

Grundsätzlich leben die meisten Menschen überwiegend fremdgesteuert in den Tag hinein und handeln aus folgenden Motiven:

Gewohnheit: “Das mache ich jeden Morgen”, “das tut man doch so”, sind die üblichen Begründungen. Ich behaupte jedoch, dass viele Handlungen meistens automatisiert und unreflektiert geschehen.

Fremdbestimmung: Hierfür gibt es zahlreiche Beispiele, wie “Der Chef, die Firma, die Lebenspartnerin, die Eltern oder die Gesellschaft erwarten, dass ich das so mache oder mich so verhalte”.

Wir tun demzufolge die meisten Dinge nicht bewusst oder selbst bestimmt, sondern vielmehr aus Gewohnheit oder aus einer Erwartungshaltung heraus. Grundsätzlich bringt das auch viel Gutes mit sich. Zunächst einmal ist das viel einfacher. Wir sparen viel Zeit, die wir in Reflektion und Entscheidungsfindungen investieren müssten. Wir laufen weniger Gefahr anzuecken und das Wohlwollen unseres Umfeldes zu gefährden. Einfach zusammengefasst:

Einfaches kopieren ist effektiv.

Was wäre daran also auszusetzen und warum machen wir uns dann überhaupt die Mühe uns mit Beweggründen zu befassen und individuelle Lösungen zu suchen. Dafür gibt es sicherlich viele Gründe. Die wichtigsten sind:

Es ist wichtig für uns ein Leben und Entscheidungen zu entwickeln, dass zu uns passt. Wir sind oft gar nicht so glücklich, effektiv und erfolgreich mit reinen Kopien von fremden Biografien und “Patentlösungen”. Warum ist das so? Ganz einfach, diese sind von anderen erdacht worden und stammen aus deren Bedürfnissen und Lebenseinstellungen. Diese sind aber nicht immer auf uns eins zu eins übertragbar. Wir müssen also Lösungen und Lebensweisen erarbeiten, die unseren Vorstellungen und Werten entsprechen. Ein ergründen des WARUM ist hier unbedingt erforderlich.

Ein weiterer wichtiger Grund ist unser Bedürfnis der Selbstverwirklichung. Dinge zu erschaffen, die möglichst unverkennbar von uns kommen und zu uns passen. Dies erreichen wir jedoch auch nur, dann wenn wir uns zuvor ergründet haben.

Darüber hinaus gab es in der Geschichte der Menschheit schon immer das Bedürfnis nach dem NEUEN – also etwas das es vorher noch nie gab. Daher gab es schon immer Menschen die sich intensiv der Entwicklung neuer Erfindungen und Lösungen gewidmet haben. Genauso gab es auch immer Menschen, die sich nach neuen Lebensweisen, Philosophien und Produkten gesehnt haben. Daher ist es nicht nur für uns wichtig neues und individuelles zu kreieren, sondern gleichzeitig befriedigen wir oftmals auch Bedürfnisse anderer Menschen.

Sicherlich können wir das Thema noch viel detaillierter behandeln und viele Aspekte herausarbeiten, doch hiermit schließt sich für diesmal der Kreis mit der Feststellung, dass die Frage nach dem WARUM ein wichtiges Anliegen der Menschheit ist. Wir haben verstanden warum die Auseinandersetzung so wichtig ist und das wir mit jeder Antwort und jedem Lösungsansatz nicht nur uns und unserem Leben gutes tun, sondern gar nicht selten auch vielen anderen Menschen .

Wie geht es weiter?

Im nächsten Beitrag werde ich genauer auf Möglichkeiten seinem persönlichen WARUM auf die Schliche zu kommen. Also seinen Sie gespannt.
Bis dahin möchte ich sie herzlich einladen einmal genauer in Ihrem Alltag zu beobachten, WARUM Sie WAS tun und das Ihrem Handeln zugrunde liegen könnte. Wir greifen das im nächsten Beitrag wieder auf. Wenn Sie das nicht schon tun, dann legen Sie sich ein Notizbuch (egal ob digital oder klassisch aus Papier) und notieren Sie regelmäßig Ihre Beobachtung.

Ich wünsche viel Freude dabei, dass Sie sich nun etwas genauer beobachten und kennen lernen.

Ihr Jan-Marco Gessinger